Archiv der Kategorie: Kino

Indiana Jones und die Jagd nach den ersten Bildern

Auf der Internetseite der internationalen Filmdatenbank Imdb steht bei Indiana Jones 5 seit neuestem „filming“. Die Dreharbeiten zum neuesten Abenteuer des legendären Archäologen haben also begonnen. Und schon tauchen die ersten Fotos von den Drehorten auf. Das sind aber keine offiziellen Fotos, sondern Schnappschüsse von den Sets in Großbritannien.

Daily Mail veröffentlichte Bilder, die in der Ortschaft Grasmont in North Yorkshire aufgenommen wurden, wo bereits Mission Impossible 7 mit Tom Cruise gedreht wurde. Zu sehen ist ein Stuntman auf einem Motorrad in einem Moor mitten in der Nacht. Der Stuntman trägt eine Maske mit dem Gesicht eines jüngeren Harrison Ford. Die Bilder heizen die Spekulationen an, dass es sich möglicherweise um eine Rückblickszene handelt. Dafür spricht auch die Dampflokomotive mit Hakenkreuz aus dem Zweiten Weltkrieg, die ebenfalls fotografiert wurde. Die Haupthandlung soll dagegen in den 1960er Jahren spielen. Es gibt das Gerücht, dass es um den Wettlauf ins All zwischen Amerikanern und Russen geht.

Hier geht es zu dem Artikel mit den Bildern der Daily Mail

Harrison Ford selbst wurde auch schon abgelichtet, und zwar bei den britischen Pinewood-Studios. Ford trägt sein bekanntes Indiana-Jones-Kostüm. Bei ihm stehen die Produzenten Kathleen Kennedy und Frank Marshall.

Hier geht es zu Comingsoon.net, das ein paar der Bilder gepostet hat

Das noch titellose fünfte Abenteuer von Indiana Jones soll am 28. Juli 2022 in die Kinos kommen.

Indiana Jones und die Doku auf Arte

Indiana Jones Logo (c) Lucasfilm Ltd.

Diese Doku ist wie eine Geburtstagsfeier und Schatzsuche in einem. 40 Jahre nach dem ersten Indiana-Jones-Film geht Arte dem popkulturellen Phänomen des legendären Archäologen mit Peitsche und Hut auf den Grund. Die sehenswerte Dokumentation „Indiana Jones – Eine Saga erobert die Welt“ bietet umfangreiches Archivmaterial, lässt die Macher George Lucas, Steven Spielberg und Harrison Ford über ihre Erfahrungen erzählen und zeigt, wie es ihnen gelang, das Genre Abenteuerfilm zu revolutionieren.

„Indiana Jones – Eine Saga erobert die Welt“ am Freitag 14.5. um 22.55 Uhr auf Arte und bis zum 13.7.2021 hier:

Indiana Jones und die Enthüllungen zum fünften Film

Indiana Jones Logo (c) Lucasfilm Ltd.

Wonach wird er dieses Mal suchen? Wer sind seine Gegner und wer seine Verbündeten? Und wer spielt mit im neuen Abenteuer des legendären Archäologen? Das lang ersehnte und immer wieder verschobene Projekt „Indiana Jones 5“ nimmt langsam aber sicher Gestalt an und ist vielversprechend. Bekannt ist bisher, dass Mads Mikkelsen („Casino Royale“) eine tragende Rolle übernimmt. Er las bereits das Drehbuch und ist ganz begeistert. „Es hatte alles, was ich mir gewünscht hatte. Einfach großartig.“ schwärmt der dänische Schauspieler. Außerdem auf der Besetzungsliste: Phoebe Waller-Bridge („Fleabag“) und Thomas Kretschmann („Ballon“). Harrison Ford spielt den Archäologen mit Peitsche und Hut noch einmal. John Williams komponiert wieder die Musik. Das Drehbuch schreibt Jonathan Kasdan, der David Koepp ersetzt. Die Inszenierung übernimmt James Mangold („Logan“), nachdem Steven Spielberg den Regiestuhl abgegeben hat und jetzt nur noch als ausführender Produzent tätig ist. Spielberg begründete seine Entscheidung damit, er wolle „Platz machen für eine neue Generation, die ihre Perspektive der Geschichte einbringen soll“.

Der noch titellose fünfte Teil der Indiana-Jones-Filmreihe soll ab Sommer 2021 gedreht werden und am 28. Juli 2022 in den deutschen und am darauffolgenden Tag in den US-amerikanischen Kinos starten.

Tod auf dem Nil: Die neuen Morde

Ein Verbrechen, und alle Anwesenden verdächtig – das ist Agatha Christie! Und in ihrem Kriminalroman „Tod auf dem Nil“ geht es besonders raffiniert zu. Hier wird die Millionenerbin Linnet Ridgeway auf ihrer Hochzeitsreise ermordet. Jeder der Mitreisenden hatte ein Motiv. Die Geschichte wurde bereits 1978 glanzvoll verfilmt. Jetzt steht eine Wiederverfilmung an. Nach einigen Verschiebungen soll sie im Februar 2022 in die Kinos kommen. Kenneth Branagh übernimmt die Rolle des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot und führt Regie. Aber kann eine Wiederverfilmung dem gelungenen Klassiker noch etwas hinzusetzen? Sie kann, wie schon die Neuinszenierung von „Mord im Orient-Express“ bewies, die über einen eigenen Charme und Reiz verfügt. Auch dann, wenn man die Auflösung schon kennt. Allein der Trailer ist schon vielversprechend:

Zum Vergleich: der englischsprachige Trailer von „Tod auf dem Nil“ aus dem Jahr 1978. Arte zeigt den Klassiker am Sonntag, 2. Mai, um 20.15 Uhr.

Spielbergs West Side Story: Der erste Trailer

Große Filmereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das wurde während der Show der Academy Awards 2021 deutlich. Gezeigt wurde der erste Trailer von Steven Spielbergs West Side Story. In der von William Shakespeares Romeo und Julia inspirierten Geschichte geht es um die beiden Teenager Tony und Maria, die sich ineinander verlieben, obwohl sie zweier rivalisierenden Gangs im New York der 1950er Jahre angehören. In den Hauptrollen sind Ansel Elgort und Rachel Zegler zu sehen. Die Musik stammt von Leonard Bernstein. Die von Spielberg inszenierte West Side Story ist die zweite Verfilmung des gleichnamigen Musicals. Sie soll am 10. Dezember 2021 in den US-amerikanischen Kinos starten. Hier der deutsche Trailer:

Oscar: Wussten Sie, dass..?

Wussten Sie, dass Walt Disney die Person ist, die bisher am meisten Oscars gewonnen hat? Amüsante Fun Facts rund um den berühmtesten Filmpreis der Welt:

  • Sein offizieller Name ist Academy Award of Merit (engl. für „Verdienstpreis der Akademie“), kurz Academy Award. Er wird jedes Jahr von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) für die besten Filme des Vorjahres verliehen.
  • Woher der Spitzname „Oscar“ stammt, ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Es heißt, die ehemalige Vorstandssekretärin und spätere Leiterin der Academy, Margaret Herrick, habe beim Anblick der Statue gesagt: „Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar!“. In den Annalen der Academy steht sie als offizielle Namensgeberin.
  • Die Filme mit den meisten Oscars sind Ben Hur, Titanic und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs. Sie gewannen jeweils elf Trophäen.
  • Bei den Darstellerinnen wurde Katharine Hephurn (1907-2003) am häufigsten ausgezeichnet. Sie bekam den Oscar vier Mal verliehen. Meryl Streep kann die meisten Darsteller-Nominierungen (21) auf sich vereinen. Bei den Männern gewannen Jack Nicholson, Daniel Day-Lewis und Walter Brennan (1894-1974) je drei Academy Awards.
  • Die Person, die überhaupt am meisten Oscars erhielt, ist Walt Disney. Er bekam die Trophäe 26 Mal überreicht, inklusive vier Ehren-Oscars.
  • Als größte Verlierer unter den Filmen gelten Am Wendepunkt und Die Farbe Lila. Sie waren jeweils elf Mal nominiert, ohne einen einzigen Preis zu gewinnen.
  • Der bisher häufigste Oscar-Moderator ist der Entertainer Bob Hope. Er war 17 Mal Gastgeber. Die einzigen weiblichen Moderatorinnen, die allein durch die glamouröse Show führten, sind Whoopi Goldberg (vier Mal) und Ellen DeGeneres (zwei Mal).
  • Die fünf wichtigsten Kategorien – Bester Film, Beste Regie, Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin und Bestes Drehbuch – werden auch „Best Five“ genannt. Nur drei Filmen gelang es bisher, sie zu gewinnen: Es geschah in einer Nacht, Einer flog über das Kuckucksnest und Das Schweigen der Lämmer.
  • Die Schauspielerin Greer Garson hielt 1942 eine fast siebenminütige Dankesrede. Danach wurde die Zeitbegrenzung eingeführt.
  • Die Oscar-Gewinner müssen sich seit 1950 verpflichten, dass weder sie noch ihre Erben die Statue verkaufen, ohne sie vorher der Academy für einen US-Dollar anzubieten. Weigert sich ein Gewinner, behält die Academy den Preis.

Pro7 überträgt die Oscar-Verleihung 2021 in der Nacht von Sonntag auf Montag live ab 2 Uhr, Wiederholung um 4.55 Uhr.

Clint Eastwood: In mir steckt ein Rebell

Clint Eastwood ist unermüdlich. Der Hollywood-Veteran, der am 31. Mai 91 Jahre alt wird, bringt einen neuen Film auf die Leinwand. „Cry Macho“ soll Ende Oktober in den US-Kinos anlaufen. Eastwood führt Regie und spielt auch die Hauptrolle. In der Romanverfilmung geht es um einen früheren Rodeoreiter, der von seinem Ex-Boss einen ungewöhnlichen Auftrag annimmt. Er soll dessen Sohn aus der Obhut seiner alkoholsüchtigen Mutter von Mexiko nach Texas zurückbringen.

Hier Clint Eastwoods beste Zitate aus früheren Interviews:

Facelifting? Nein, dann würde ich ja alle diese großartigen Falten zerstören.

Die Gesellschaft hat uns eingeredet, wir sollten unser Leben lang wie ein 18-jähriges Model aussehen. Aber ich denke, ich kann genauso gut auch das sein, was ich bin.

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen.

Es gibt nur einen Weg, eine glückliche Ehe zu führen, und sobald ich erfahre, welcher das ist, werde ich erneut heiraten.

Je unsicherer ein Mensch ist, desto mehr neigt er zu extremen Vorurteilen.

Barkeeper hören mehr als alle Psychoanalytiker und Beichtväter zusammen.

Ich mag töten nicht. In einem Film darüber zu phantasieren, das ist eine Sache, aber ich fand es noch nie lustig, ein Leben von diesem Planeten zu entfernen.

Von München aus sehen sie die Alpen, oder? Ich erinnere mich kaum, schon mal eine so schöne Verbindung von Bergen, Seen und einer Stadt gesehen zu haben wie in München.

Das Publikum will intelligente, anspruchsvolle, emotionale, komplexe Filme.

In mir steckt ein Rebell. Die ganze Zeit versucht mir jemand zu erklären, wohin der Trend geht. Ich mache dann genau das Gegenteil. Ich hasse dieses Trend-Gequatsche. Wozu imitieren? Ich verneige mich vor der Individualität.

Es ist nicht die Art von Film („Ein wahres Verbrechen“, 1999), die heutzutage gefragt ist, wissen sie – er besitzt nämlich dummerweise eine Handlung. Aber ich glaube, es gibt noch Leute da draußen, die das zu schätzen wissen, und deshalb versuche ich es immer wieder.

Ich liebe jeden Aspekt des Filmemachens, und ich schätze, es ist meine Lebensaufgabe.

Clint Eastwood am Mittwoch auf Kabel Eins: 20.15 Space Cowboys (Wh. 1.35), 23.00 Absolute Power (Wh. 3.50)

Bourne vs. Bond

Seit Daniel Craigs erstem Bond-Film „Casino Royal“ ist 007 härter und realistischer denn je. Kein Charmeur oder Gentleman mehr, sondern ein knallharter Agent und Killer, der auch äußerste Gewalt anwendet. Es gibt kaum mehr Spezialwaffen mit technischen Spielereien, aber mehr innere Konflikte. 


Maßgeblichen Anteil an diesem Richtungswechsel wird der Bourne-Filmreihe zugeschrieben. Der erste Teil, „Die Bourne Identität“ (mit Matt Damon), kam 2002 vier Jahre vor „Casino Royale“ ins Kino und war ein großer Erfolg. Der Film prägte einen neuen Stil für das Action-Genre: Wackelkamera, harte Nahkampfszenen, Parkour-Elemente und eine dunkle Vergangenheit des Helden. 

Regisseur Doug Liman, der zuvor zwei kleine Independent-Filme gedreht hatte, sagte gegenüber Slashfilm.com: „Ich wollte immer einen Bond-Film drehen, aber sie heuern keine amerikanischen Regisseure an. (…) Ich zog los und machte ‚Die Bourne Identität‘. Und nachdem ‚Die Bourne Identität‘ rauskam, war ‚Casino Royale‘ der nächste James-Bond-Film, der den Stil von Bourne komplett kopierte. Ich wollte wirklich Bond drehen, und dann kopierte Bond wiederum Bourne. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.“ Bis heute wisse er nicht, ob er sich ärgern oder geschmeichelt fühlen solle.

Der fünfte Teil der Bourne-Filmreihe, „Jason Bourne“, läuft am Montag Abend um 22.15 im ZDF. Wiederholung in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 0.20 Uhr.

Alien: Wussten Sie, dass..?

11 Fakten zur „Alien“-Filmreihe:

  • Ihre Entstehung wird eng mit Regisseur Ridley Scott verbunden. Dabei stammte die Idee zur Geschichte von Dan O’Bannon und Ronald Shusett.
  • Die offizielle „Alien“-Filmreihe umfasst sechs Filme. Ob es einen weiteren geben wird, ist noch unklar. Derzeit entsteht für den Streamingdienst Disney+ eine Alien-Serie, die auf der Erde spielen wird.
  • Die Unterschiede der „Alien“-Filme sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie von verschiedenen Regisseuren stammen.
  • Als wesentlicher Verdienst des ersten „Alien“-Films wird Ridley Scotts gelungener Versuch angesehen, eine starke Frauenfigur im zuvor von Männern dominierten Action-Genre zu etablieren. Gegen die Widerstände der Produzenten setzte er durch, dass die ursprünglich männliche Figur Ripley für eine Frau umgeschrieben wurde. Hauptdarstellerin Sigourney Weaver erlangte für ihre Rolle der Ripley Weltruhm. Zuvor war für die Hauptrolle des (noch männlichen) Officer Ripley Superstar Paul Newman vorgesehen, der jedoch ablehnte.
  • Die Figur des Alien wurde von dem schweizer neo-surrealistischen Künstler H.R. Giger entworfen. Es ist äußerlich einem Skelett ähnlich. Der Kopf ist in die Länge gezogen, glatt und hat keine Augen. Giger wollte dadurch die Verwendung des Satzes „Wir werden beobachtet“ unterbinden. Das innere, zweite Gebiss ist dem Schlundkiefer mancher Fischarten nachempfunden. Giger bekam für seine Arbeit einen Oscar.
  • Für die Konstruktion des Alien-Kopfes mit seinem komplexen Kiefermechanismus wurde der italienische Modellbauer Carlo Rambaldi engagiert, der auch die aufwendigen Puppen für „E.T. – Der Außerirdische“ baute.
  • Die Kreatur des Alien hat in den Filmen keinen spezifischen Namen bzw. erfährt man ihn nicht. Stattdessen wird sie im ersten Film Alien und Organismus genannt, später auch noch Monster, Ding und Xenomorph (griechisch xénos: fremdartig, morphé: Gestalt). Im ersten Drehbuchentwurf hießen das Alien wie auch der Film noch „Starbeast“.
  • Um im ersten Film einige Szenen realistischer wirken zu lassen, wurden sie zwar den Darstellern grob erklärt, aber Details offen gelassen. So wurden sie zum Beispiel völlig unerwartet mit Kunstblut bespritzt, als das Alien während eines Essens aus einem Brustkorb herausplatzt.
  • David Fincher gab in „Alien 3“ sein Debut als Spielfilmregisseur. Mit dem Ergebnis war er jedoch nicht zufrieden, weil er sich vielen Wünschen der Produzenten beugen musste.
  • In „Alien 3“ wird Sigourney Weavers Kopf geschoren. Für den Fall, dass sie ihren Kopf für Nachdrehs nochmal rasieren musste, war eine Erhöhung der Gage um 40.000 $ vereinbart worden. Als es zu Nachdrehs kam, wurde ihr diese Summe aber nicht ausgezahlt, sondern man fertigte für 16.000 $ eine Perücke an, die sie wieder wie frisch rasiert aussehen ließ.
  • Jean-Pierre Jeunet, Regisseur des vierten Alien-Films, hatte ständig Dolmetscher am Set, da er kein Englisch sprach.

Alien-Filme im Fernsehen:

Alien 3: Dienstag 16. März 22.30 Uhr Kabel Eins

Alien – Die Wiedergeburt: Mittwoch 17. März 0.45 Uhr Kabel Eins

Aliens – Die Rückkehr: Mittwoch 17. März 2.40 Uhr Kabel Eins

Fernsehtipp: Gravity

Lust, mal schwerelos durchs Wohnzimmer zu schweben? Heute Abend ist das möglich. Kabel Eins zeigt um 20.15 Uhr den Weltraum-Thriller „Gravity“ (2013). 

Inhalt:

Für die Wissenschaftlerin Ryan Stone (Sandra Bullock) ist es die erste All-Mission. Für den erfahrenen Astronauten Matt Kowalski (George Clooney) soll es die letzte sein. Doch ihr Shuttle wird zerstört. Hilflos und ohne Kontakt zur Erde treiben die beiden durchs All und kämpfen ums Überleben.

Kritik:

„Eine bestechend simple Story wird mit grandiosen Bildern, 3-D- und Soundeffekten zum neuen Kinoklassiker“ (Spiegel.de)

„Was Cuarón mit ‚Gravity‘ geschaffen hat, ist Kino für das 21. Jahrhundert.“ (Serienjunkies.de)

Zusätzliche Infos:

Regisseur Alfonso Cuarón schrieb das Drehbuch zusammen mit seinem Sohn Jonás Cuarón.

Alfonso Cuarón hat zusammen mit seinem Kameramann Emmanuel Lubezki viereinhalb Jahre gewartet, bis die Technik so weit war, um seine Vision aus dem All auf die Leinwand zu bringen.

Mit nur zwei Darstellern ist „Gravity“ ein Kammerspiel in der Leere des Alls.

„Gravity“ ist bei Kritikern beliebt und auch ein kommerzieller Erfolg. Bei Produktionskosten von rund 100 Millionen US-Dollar spielte der Film bis zum 8. Mai 2014 weltweit 723 Millionen US-Dollar ein.

„Gravity“ wurde mit sieben Oscars auszeichnet: Beste Regie, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Filmmusik, Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste visuelle Effekte.

Der Trailer zu „Gravity“:

Making-of-Featurette: „From Script to Screen“

„Gravity“ heute um 20.15 Uhr auf Kabel Eins; Wiederholung um 2.10 Uhr